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Liga News | 1. Herren
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10.01.2012 Der 12.Spieltag
  BSV startet erfolgreich ins Jahr 2012

Mit einem verdienten 26:22-Auswärtssieg absolvierte der BSV sein erstes Saisonspiel im neuen Jahr. Die Partie war auf beiden Seiten von starken Torhüterleistungen geprägt. Obwohl der BSV zwischenzeitlich klare Chancen vergab, ließ man sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen und setzte stets zum richtigen Zeitpunkt die entscheidenden Treffer. Zudem zeigte das Team des Trainerduos Eckstein/Lantzsch den nötigen Biss in der Abwehr. Beste Werfer auf Seiten der 93er waren John Bade (8) und Falko Nowak (5). Nach einer kurzen Orientierungsphase drückte der BSV dem Spiel bereits seinen Stempel auf. Aus einer beweglichen Abwehr heraus zog man sein Kombinationsspiel auf und brachte die gegnerische Deckung so ins Laufen. Die entstehenden Lücken wurden dabei konsequent genutzt. Folgerichtig ging der BSV über die Zwischenstation 3:1 mit 5:2 in Führung. Plötzlich verloren die BSV-Akteure zumindest beim Abschluss völlig den Faden. In dieser Phase vergab man 6 klare Chancen kläglich. Diese Schwächeperiode nutzten die Hausherren, um den Abstand zu verkürzen und den 5:5-Ausgleich zu erzielen. Dennoch ließen sich die BSV-Spieler von diesem kurzzeitigen Rückschlag nicht aus der Fassung bringen und zeigten Moral. Drei Treffer in Folge stellten den alten Abstand wieder her (5:8). Danach legte der BSV erst so richtig los. Die BSV Deckung provozierte Ballverluste beim Gegner, die in schnellen Gegenstößen in Tore umgemünzt wurden. Darüber hinaus zeigte Florian Fredow im Gehäuse der Gäste eine bärenstarke Leistung und ließ nur einen Gegentreffer in der Drangphase des BSV zu. So erhöhte man den Vorsprung auf 5 Tore (6:11). Trotz Unterzahl wurde dieses Polster u. a. Dank der Treffer von Florian Kamm und Fabian Bergmann bis zur Halbzeit aufrecht erhalten (9:14).
Zu Beginn des zweiten Abschnitts zeigte der BSV erneut eine erschreckend schwache Chancenverwertung. Über 10 Minuten lang erzielten die Gäste - in Person von Marcel Grüneberg - lediglich 2 Treffer. In dieser Zeit kamen die Ohrestädter allmählich heran und konnten sogar mit 16:15 in Führung gehen. Einzig die BSV-Deckung bzw. Florian Fredow verhinderten, dass man höher in Rückstand geriet. Nochmals konnten die 93er den Schalter umlegen und eine klare Leistungssteigerung zeigen. Besonders Falko Nowak war in der Folge von der gegnerischen Abwehr nicht zu bändigen. Mit vier Toren sorgte er maßgeblich dafür, dass die Elbestädter in Front blieben (21:22). Dadurch behielt der BSV letztlich die Oberhand und verhinderte, dass Haldensleben das Spiel nochmals drehte. In der Schlussphase zeigten die 93er ihre ganze Klasse und ließen sich auch von einer kompletten Manndeckung nicht mehr aus der Ruhe bringen. Routiniert nutzte man die Lücken der gegnerischen Abwehr aus und setzte sich so mit fünf Treffern ab (21:26), womit die Begegnung endgültig entschieden war.

BSV 93: Fredow, F. – Auerbach (1), Bade (8/5), Bergmann (1), Grüneberg (3), Heinicke, Kamm (3), Nowak (5), Peters, Pethe (1), Thiele (3), Zengerling (1)


Verletzungen werfen den SVL aus der Bahn
Von Werner Holter

Die erste Heimniederlage seit langem haben Langenweddingens Sachsen-Anhalt-Liga-Handballer am Sonnabend gegen die TSG Calbe kassiert. Nicht nur der 22:26-Endstand ist bitter für die Sülzetaler, die noch 22:21 führten, sondern vor allem die Verletzungen von Nick Bollmann und Tim Heine.
Langenweddingen l Dabei waren die Voraussetzungen auf Gastgeberseite so gut wie schon lange nicht mehr, konnte der SVL sogar mit komplettem Kader ins Spiel gehen. Es war ein echtes Spitzenspiel, indem es bis in die Schlussminuten hinein ein Kopf-an-Kopf-Rennen gab.
Die Gäste fanden besser ins Spiel hinein. Vor einer beeindruckenden Kulisse, die beidseitig für hervorragende Stimmung sorgte, bestimmten sie über 0:2 und 1:3 die Anfangsphase. Doch mit aufmerksamer Deckungsarbeit und tollen Paraden von Matthias Krüger gelang mit schnellen Konterangriffen beim 3:3 der Ausgleich. Gäste-Trainer Linkohr schien früh davon genervt und nahm nach sieben Spielminuten seine Auszeit. Doch David Stolze vom Strafwurfpunkt und Nick Bollmann mit einem tollen Rückraumtor brachten die 5:3-Führung. Leider verletzte sich Bollmann bei seinem Wurf so schwer, dass er für den Rest der Partie ausfiel. Die nächste schlechte Nachricht ließ nicht lange auf sich warten, da Alexander Rohr frühzeitig zwei Zeitstrafen zugesprochen bekam. Calbe nutzte die vereinzelten Unsicherheiten auf SVL-Seite aus und kam beim 5:5 zum Ausgleich. Die Partie blieb weiter eng.
Langenweddingens Trainer Markus Deinert beorderte nun Neuzugang Mario Seifert aufs Spielfeld. Dieser hatte sofort Pech, wurde ihm zuerst ein regelgerechtes Tor aberkannt, bekam er danach sofort eine Manndeckung zugewiesen, wodurch er nicht ins Spiel finden konnte. Trotzdem konnte sich sein Team beim 10:8 nochmals ein wenig absetzen, doch Calbe verkürzte zur Pause auf 11:10.
Diese Führung war eigentlich eine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche zweite Hälfte. Doch die begann dann alles andere als positiv, denn die Gäste erzielten den Ausgleich und legten nun ständig die Führung vor. Es schlichen sich viele Unkonzentriertheiten ins SVL-Spiel und die TSG zog von 14:14 auf 14:17 davon. Im Angriff häuften sich die Stockfehler und da Mario Seifert zu selten von seinen Nebenleuten ins Spiel mit einbezogen wurde, übernahm nun David Stolze Verantwortung für sein Team. Doch leider zu viel, denn zu oft fanden seine Torabschlüsse nicht das gewünschte Ziel.
SVL-Trainer Markus Deinert stellte um, gab Stolze eine Pause und brachte neben Carlo Bzdok auch Alexander Rohr wieder zurück aufs Spielfeld. Nun wurde Tor um Tor aufgeholt, der Rückstand verkürzt und in seiner besten Phase gelang Carlo Bzdok sogar die 18:17-Führung. Die Deinert-Sieben war wieder im Spiel.

Doch leider wurden nun im Abwehrverhalten zu einfache Fehler produziert und zu schnell gelang den Gästen im direkten Gegenzug immer wieder der Ausgleich. Matthias Schröder, Alexander Rohr und erneut Carlo Bzdok legten mit ihren Treffern jeweils zum 21:20 vor. Alles schien in Ordnung. Doch dann verletzte sich SVL-Kapitän Tim Heine bei einer Abwehraktion so schwer, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Hätten die beiden Unparteiischen die Begegnung früher gestoppt, nachdem bereits zwei Langenweddinger Spieler verletzt auf dem Parkett lagen, wäre dies nie passiert. Dennoch zeigten beide Referees eine ordentliche Leistung, trafen aber in der Bewertung von unfairen Attacken, leider zu sanfte Entscheidungen.
Der SVL war natürlich geschockt, der tolle Lauf gestoppt. David Stolze kam zurück, doch wie zuvor hatte er an diesem Tage einfach kein Glück. Man muss aber auch anerkennen, dass sich Matthias Krüger auf SVL-Seite und TSG-Schlussmann Stefan Wiederhold jeweils in bärenstarker Verfassung präsentierten. Mario Seifert traf noch einmal zum 22:21 doch das sollte es dann auch gewesen sein.
Dem Gastgeber fiel nicht mehr viel ein, er hatte aber auch im Torabschluss nun sehr viel Pech. Calbe bestrafte jeden Fehler und konterte den SVL aus. Binnen drei Minuten hatte die TSG das Spiel gedreht und aus dem 22:21 Rückstand, eine 22:25-Führung herausgeworfen, die die Vorentscheidung bedeutete. Der SVL fand einfach keine Antwort mehr und musste den Gästen den Sieg überlassen.

SV Langenweddingen: M. Krüger, A. Tischmeyer - C. Bzdok (2 Tore), D. Stolze (6), C. Stark (n.e.), R. Schult (3), N. Bollmann (1), K. Shimao (n.e.), M. Schröder (2), K. Herrmann (3), M. Seifert (1), T. Heine (1), A Rohr (2), S. Schult (1).



SV siegt 37:24 bei Engelmanns Heimdebüt
VON Torsten Kühl,
Naumburg."Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und sind gerüstet für das Spiel am kommenden Sonntag beim Tabellenzweiten in Landsberg", so Trainerin Ines Seidler nach dem 37:24-Erfolg ihres HSV Naumburg-Stößen am Sonnabend gegen das Schlusslicht der Sachsen-Anhalt-Liga, HC Einheit Halle 05 II. Weil auch die Verfolger siegten (Landsberg mit 33:23 in Wernigerode, Calbe mit 26:22 in Langenweddingen) bleibt es ein spannender Dreikampf an der Tabellenspitze. Sein Heimdebüt im HSV-Trikot feierte gegen Halle Neuzugang Paul Engelmann. Mit dem 21-jährigen Kreisläufer sprach Tageblatt / MZ-Redakteur Torsten Kühl.

Sind Sie mit Ihrer Leistung im ersten Heimspiel zufrieden?

P. Engelmann: Das war schon in Ordnung. Ich stand ja nicht so lange auf dem Feld. Nachdem ich im Vorfeld erkältet gewesen war und deshalb nicht am Abschlusstraining teilnehmen konnte, war das auch so abgesprochen. Außerdem ist auf meiner Position Sascha Kluge ohnehin die Nummer eins. Da muss ich mich erst einmal hinten anstellen.

Wie sind Sie in der Mannschaft aufgenommen worden?

P. Engelmann: Ich kannte ja Tobias Ufer und Ants Benecke bereits aus gemeinsamen Köthener Zeiten, und Ines Seidler war früher dort meine Jugendtrainerin. Von daher fiel mir die Eingewöhnung nicht so schwer. Aber auch die anderen Teamkollegen machen’s mir leicht.

Nicht ganz so leicht ist aber der organisatorische Aufwand, den sie betreiben, um beim HSV trainieren und spielen können.

P. Engelmann: Das stimmt. Ich wohne noch in Köthen, werde aber in Leipzig zum Polizisten ausgebildet. Dort werde ich noch bis Oktober sein, anschließend dann vier Monate in Delitzsch. Zwei Mal pro Woche fahre ich nach Halle, und von dort nimmt mich Ines Seidler mit zum Training nach Naumburg.

Warum lohnt sich das für Sie?

P. Engelmann: Weil ich beim HSV Spielpraxis sammeln kann, was mir in Köthen wegen einiger Querelen nicht möglich war. Das Gesamtpaket hier stimmt einfach, obwohl ich auch noch ein Angebot von einem Verein der Mitteldeutschen Oberliga hatte.

Was kann man vom HSV in dieser Saison erwarten?

P. Engelmann: Platz eins und damit der Aufstieg sollte schon unser aller Anspruch sein. Wenn sich dann noch die Gelegenheit bietet, auch den Landespokal mitzunehmen, sollten wir diese nutzen.

HSV Naumburg-Stößen:

Tobias Beyer (parierte unter anderem zwei Siebenmeter), Sandro Zacher; Paul Engelmann 2, Sascha Kluge 4, Ants Benecke 6, Tobias Seyfarth 14 / 6, Marcus Deibicht 1, Christian Lange 1, Sebastian Fende 7 / 1, Tobias Ufer, Marcel Kilz 2.

Spielfilm:

4:3 (5. Minute), 7:6 (10.), 10:6 (15.), 12:8 (20.), 15:10 (25.), 18:11 (Halbzeitstand), 21:14 (35.), 23:15 (40.), 27:15 (45.), 31;17 (50.), 34:20 (55.), 37:24 (Endstand).


Deutliche Heimpleite gegen überzeugendes Spitzenteam

Wernigerode (ige) l Nach drei Siegen zum Abschluss des letzten Jahres erlitt der HV Wernigerode im ersten Punktspiel 2012 eine herbe Heimniederlage. Beim 23:33 (8:13) gegen den Tabellenzweiten der Sachsen-Anhalt-Liga, Landsberger HV, war die Sieben von Spielertrainer Dimitri Filippov chancenlos.
"Wir hätten noch drei Tage spielen können und hätten gegen diesen Gegner nicht die Spur einer Chance gehabt", drückte Co-Trainer Marco Götting die Überlegenheit des Landsberger HV in klaren Worten aus. Dabei startete der HV Wernigerode, der erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung antreten konnte, sehr vielversprechend in die Partie. Bis zum Spielstand von 6:6 nach zwölf Minuten boten die Hausherren eine ordentliche Leistung und boten dem Aufstiegsanwärter Paroli.
Dies änderte sich aber binnen weniger Minuten, als das Heimteam mehrere gute Chancen ausließ und bei den folgenden Tempogegenstößen eine konsequente Rückwärtsbewegung vermissen ließ. Die Landsberger erzielten vier Kontertreffer in Folge und brachten den HVW damit sichtlich aus dem Rhythmus. Fortan ließ auch die Abwehr die nötige Konsequenz vermissen, vor allem die beiden"Halben", Matthias Lange (12 Tore) und Marco Bergelt (7), trafen fast nach Belieben. Auch die beiden Torleute der Wernigeröder bekamen diesmal so recht keine Hand an den Ball.
Bis zur Pause wuchs der Vorsprung auf 8:13 an, im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit drohte den Wernigerödern sogar ein Debakel. Bis zur 47. Minute baute Landsberg seinen Vorsprung auf 15 Tore aus (31:16), erst eine Auszeit brachte etwas Besserung bei den Harzern. Während die Gäste nun etwas Tempo aus der Partie nahmen, bemühte sich der HV Wernigerode in der Schlussphase mit Erfolg um Ergebniskosmetik. Die Filippov-Sieben markierte die letzten fünf Treffer der Partie und verkürzte den Rückstand zur Schlusssirene auf zehn Tore.
"Es war ein kollektives Versagen, die gesamte Mannschaft konnte nicht ihr wahres Potenzial abrufen. Landsberg ist seiner Favoritenrolle als Tabellenzweiter gerecht geworden, es war das erste Mal in dieser Saison, dass wir derart chancenlos waren", bilanzierte Co-Trainer Marco Götting.

HV Wernigerode: Wisotzky, Zimmermann - Uhlmann (2), Fahrtmann (4/1), Poetzsch (3), Hoffmann (5), Nierlein (2), Berge (2), Ahlsleben (1), Filippov (3), Gladun (1), Meißner, Boje, Karau;
Siebenmeter: HVW 2/1 - Landsberg 6/5; Zeitstrafen: HVW 4 - Landsberg 3.


GHC-Coach Steinbrecher:"Ich bin absolut zufrieden"

Güsen (mak) l Mit einem 36:23 (15:10)-Sieg gegen den Magdeburger SV 90 gelang den Handballern des Güsener HC in der Sachsen-Anhalt-Liga am Sonnabend ein positiver Start in das neue Sportjahr."Ich bin absolut zufrieden mit der Leistung meines Teams. Vor allem in der Abwehr haben wir ein gutes Spiel gemacht, vieles was wir uns vorgenommen hatten, umgesetzt", meinte GHC-Coach Eric Steinbrecher nach der Partie.
Dass sich Güsen am Ende sogar mit 13 Treffern behauptete, war zu Beginn der Partie noch nicht zu erahnen. Zwar gingen die Hausherren schnell in Führung und verteidigten diese über die Zwischenstände 8:5 und 11:8, "doch wir haben es versäumt, uns bereits zu diesem Zeitpunkt abzusetzen", so Steinbrecher.
"Eigentlich hätte es zur Pause schon 20:10 stehen müssen."
Wieder einmal ließ seine Sieben im Angriff zu viele Chancen ungenutzt und lud die Gäste damit zu schnellen Tempogegenstößen ein. Dass der GHC dennoch die Führung behielt, lag an Andrè Teske, der den GHC wie schon so oft in dieser Saison mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt. So ging es mit einer 15:10-Führung für Güsen in die Kabinen."Eigentlich hätte es zur Pause schon 20:10 stehen müssen", kritisierte Steinbrecher die mangelnde Chancenverwertung.
Mit dem zweiten Durchgang hingegen war der Trainer des aktuellen Tabellensechsten in der Sachsen-Anhalt-Liga zufrieden."Wir haben noch einmal eine Schippe draufgelegt und wussten, dass die Gäste in der ersten Hälfte bereits am Limit gespielt haben."
Über die Zwischenstände 20:12 und 22:17 bauten die Güsener ihren Vorsprung schließlich beim Stand von 32:22 erstmals auf zehn Tore aus.
"Zu diesem Zeitpunkt war es der richtige Gegner."
Bereits in der 46. Minute sah Matthias Wiesener im Tor der Magdeburger nach einer Unsportlichkeit die Rote Karte. Danach lief bei den Gästen nicht mehr viel zusammen und so fiel der Sieg mit 36:23 am Ende recht deutlich für Güsen aus.
Während die Landeshauptstädter weiterhin auf ihren zweiten Saisonsieg warten müssen, war es für den Güsener HC auch ein wichtiger Sieg in Hinblick auf das kommende Wochenende. "Zu diesem Zeitpunkt war es der richtige Gegner, besser als gleich ein Brocken zum Start. Nun werden wir kontinuierlich weiter arbeiten, um auch bei der SG Lok Schönebeck zu bestehen", resümierte Steinbrecher.

Güsener HC: Teske - K. Haßbargen (5), Hennig (6), Nagies (1), Hoffmann (11), R. Klewe (1), C. Haßbargen (7) J. Salomon (1), Steindorf (1), Ercke (2), Lehnau (1)


Gäste entführen Punkte
Eine ganz bittere 22:26 (11:10)-Heimniederlage hat es am Sonnabend für die Handballer des SV Langenweddingen ,mit Mario Seifert, im Klassiker gegen die TSG Calbe gegeben. Der Gastgeber fand nicht wie gewohnt zu seiner Heimstärke, hatte aber auch frühzeitig mit einigen Hiobsbotschaften zu kämpfen und konnte die verletzungsbedingten Ausfälle über die gesamte Spielzeit nicht kompensieren. Dennoch blieb die Partie bis in die Schlussphase hinein eng und spannend und der SVL führte auch noch mit 22:21, traf dann aber das Tor nicht mehr und musste zum Ende hin, den Gästen das Spiel überlassen.
 
Liga News Quelle: div.hp 1. Herren
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