Startseite
News
Handball
Webseite
Mannschaften
Fotogalerie
1. Herren : SG Seehausen = 26:21   |   2. Herren : HV Ilsenburg = 27:33   |   2. Frauen : SpG Bandits Magdeburg/Barleben 2 = 45:19   |   3. Herren : SpG Bandits Magdeburg/Barleben 2 = 36:20   |   SV Blau-Rot Coswig : A-Jugend männlich = 36:30   |   A-Jugend weiblich : TSG Calbe = 16:6   |   JSpG Elbe / Kühnau : B-Jugend weiblich = 9:32   |   TuS 1860 Magdeburg-Neustadt : C-Jugend weiblich = 21:29   |   C-Jugend männlich : SV Oebisfelde 1895 = 42:20   |   Post SV Magdeburg 1 : E-Jugend männlich = 29:20   |   SV Eiche 05 Biederitz : D-Jugend männlich = 19:32   |   
Liga News | 1. Herren
 hier klicken um Text zu vergrößern
17.01.2012 Letzter Hinrundenspieltag
  MSV vergeigt letztes Hinrundenspiel
Lemsdorf (hja) l In der Sachsen-Anhalt-Liga der Handballer verlor der MSV 90 das letzte Hinrundenspiel zu Hause gegen den HSV Haldensleben mit 26:30 (12:19).
Eine Verletzung von Mike Brunsendorf gleich in der Anfangsphase hinterließ beim Gastgeber Wirkung. Eine schwache MSV-Abwehr lud den Gast immer wieder zum Torewerfen ein. Da auch im Angriff sehr viele Chancen vergeben wurden, lag der MSV 90 nach 18 Minuten mit 5:12 zurück. Andreas Jahns konnte in der 21. Minute das Resultat etwas besser gestalten, als er zum 7:12 verkürzen konnte. Doch die Gäste konterten und führten zur Pause mit 19:12.
In der zweiten Spielhälfte sahen die Zuschauer einen anderen MSV 90. Die Abwehr stand jetzt besser. Tor um Tor kämpften sich die Gastgeber heran. Sven Pigorsch, Marvin Philippczyk und Dennis Schmidt verkürzten für den MSV auf 24:26 (52.). Doch mehr sollte dem Gastgeber nicht mehr gelingen.

MSV 90: Wiesner, Mayer - Jahns 4, May 2, Philippczyk 5, Pigorsch 5/1, Waschk, Brunsendorf, Schötzig 1, Schmidt 5, Pakulat, Krüger 3, Baethge, Schulz 1/1


Die Jungen übernehmen Verantwortung - Oldie muss nicht eingreifen
Halle/Glinde (okr) l Eintracht Glinde hat die jüngste Derbyniederlage gegen Lok Schönebeck gut weggesteckt und mit einem 35:23 (16:15)-Erfolg bei Schlusslicht HC Einheit Halle II wichtige Punkte gegen den Abstieg in der Handball-Sachsen-Anhalt-Liga gesammelt. "Der Sieg war gut für die Moral und die künftigen Aufgaben", sagte Teambetreuer Norbert Langoff, der Trainer Andreas Wiese auf der Bank vertrat.
Grundlage für den am Ende deutlichen Auswärtserfolg waren starke 20 Schlussminuten, in denen die Saalestädter nichts mehr entgegen zu setzen hatten. Die Eintracht, die mit nur zwölf Akteuren, darunter sechs A-Jugendliche, anreiste (Langoff: "Der Umbruch ist in vollem Gange"), begann ordentlich und führte stets mit ein bis zwei Toren. Erst als HC-Spielertrainer Dimitry Radkevich selbst eingriff und das Spiel seiner Mannen lenkte, bekam Halle Oberwasser und führte kurzzeitig mit 14:12. "Da haben wir im Rückraum zu passiv agiert und beim Torabschluss gesündigt", sagte Langoff. Dennoch überstand die Eintracht diese Schwächephase, Andreas Lindemann stellte mit spektakulärem Wurf aus gut zehn Metern den 16:15-Halbzeitstand her.

Nach der Pause blieb die Begegnung ausgeglichen (19:19, 40.), ehe Glinde innerhalb von acht Minuten acht Treffer in Folge erzielte und damit für die Entscheidung sorgte - 28:20. Dabei übernahmen vor allem die Youngster Verantwortung, allen voran Sascha Timplan, der sich im Rückraum mit Matthias Scheller gut ergänzte und insgesamt acht Treffer erzielte. Hinzu kam eine starke Torhüterleistung von Felix Hend- rich, der sich im Vergleich zum Lok-Spiel "sensationell gesteigert hat", wie Langoff erfreut feststellte. So musste Oldie "Bodo" Eisenkolb, der sich nochmal bereiterklärt hatte, auszuhelfen, nicht zwischen die Pfosten. Da die Hallenser zahlreiche technische Fehler produzierten, war am Eintracht-Sieg nicht mehr zu rütteln. "Die Einstellung hat gestimmt, der Sieg war wertvoll und sollte allen Auftrieb geben", bilanzierte Langoff.

Eintracht Glinde: Hendrich, Eisenkolb - Gieraths, Klein (4), Langoff (1), Prokop (1), Kreyenberg (9), Scheller (7), Lindemann (4), Lange (1), Timplan (8), Steinweg

Siebenmeter: Halle 2/2 - Glinde 4/3

Zeitstrafen: Halle 4 - Glinde 7


Eine beängstigend starke Vorstellung

Von Björn Richter

Auch im abschließenden Spiel der Saison gaben sich die Sachsen-Anhalt-Liga-Handballer der TSG Calbe keine Blöße. Das Team gestaltete am Sonnabend sein Heimspiel gegen die SG Spergau mit 35:25 (20:11) siegreich und schob sich in der Tabelle auf Rang zwei vor.
Calbe l Egal, wo man am Sonnabend in der Heger-Sporthalle hinblickte, entspannte Gesichter bestimmten die Szenerie. Niemand, der sein Gesicht in den Händen vergrub oder nervös an den Fingernägeln kaute, kurzum: Alle, die es mit der gastgebenden TSG hielten, verlebten einen ruhigen Handballabend. Angst, ja noch nicht einmal eine ungute Vorahnung, dass dieses Spiel noch einmal kippen würde, verspürte niemand. Auch nicht die Calbenser Bank, die sich in den Worten von Co-Trainer Peter Weiß nur ein wenig darum sorgte, dass die Spieler "die Spannung hochhalten."
Denn eigentlich waren noch nicht einmal zehn Minuten in der Partie gegen die Gäste aus Spergau absolviert, als das Spiel so gut wie gelaufen war. Mit 8:2 hatten die Gastgeber da nämlich bereits einen komfortablen Vorsprung herausgeworfen, an dem sich im weiteren Verlaufe nicht mehr rütteln ließ. Bis auf drei, vier Minuten, in denen die erwähnte Spannung ein wenig abfiel, war die SG nicht einmal in der greifbaren Nähe des oft zitierten Strohhalms.
Das lag nicht unbedingt an mangelnder spielerischer Klasse, denn auch Spergau "hat keinen schlechten Ball gespielt", wie der Trainerstab der Calbenser anerkennen musste. Es lief jedoch vielmehr auf Seiten der TSG alles wie nach Drehbuch, Calbe diktierte Tempo, Spielgeschehen und Torverhältnis.
Wer erwartet hatte, dass sich das Bild mit Wiederbeginn wandelte, sah sich getäuscht. Die TSG-Abwehr meldete vor allem Spergaus torgefährlichen Halbrechten Robert Hanke komplett ab, der deutliche Vorsprung war vor allem "Ergebnis guter Defensivarbeit", wie Co-Trainer Weiß zufrieden konstatierte. Hinzu kam eine hohe Effektivität im Angriff. "In einer Phase, wo wir uns vorn nicht viele Fehler leisten, kann der Gegner nicht zu schnellen Treffern gelangen." So einfach kann eben Handball sein.

Den höchsten Vorsprung im Spiel erarbeiteten sich die Calbenser beim zwischenzeitlichen 33:20 (53.). Wenngleich dieser bis zur Schlusssirene noch ein wenig schmolz, war auf TSG-Seite von Unzufriedenheit keine Spur.

Um eventuellen Spekulationen vorzubeugen: Auch wenn sich der klare Erfolg am Sonnabend recht früh abzeichnete, spielten die Calbenser das Spiel keineswegs mit angezogener Handbremse oder nutzten es als Versuchsfeld für taktische Experimente. Angesichts der dünn besetzten Spielerdecke war dies auch unmöglich.

Als besonders wertvoll entpuppten sich die zwei Punkte dann aber erst einen Tag später, als eine kleine Abordnung aus der Saalestadt die 26:23-Niederlage des Landsberger HV gegen Spitzenreiter Naumburg/Stößen verfolgte. Auch bedingt durch den Patzer der Konkurrenz schoben sich die Calbenser zum abschließenden Hinrundenspieltag wieder auf Rang zwei vor und so befand auch der Co-Trainer: "Das ist eine eindrucksvolle Rückmeldung." Angst und Bange muss also in der Rückrunde höchstens den Teams werden, welche die TSG an einem Tag erwischen, an dem alles gelingt.

TSG Calbe: Wiederhold - Walter (3), B. Rätzel(6), Barby (4), Krause (4), Hulha (11), Roost (1), Kralik (3), Sowa (3), Ritter

Siebenmeter: TSG 3/2 - Spergau 6/3; Zeitstrafen: TSG 2 - Spergau 5


Von Robustheit und Cleverness beeindrucken lassen

Schönebeck l Noch Minuten nach Spielende lief Co-Trainer Franco Gelinski zu seinen Handballern, um die Spielstatistik zu vervollständigen. Auf Nachfrage, wie die Angriffsquote des Schönebecker Sachsen-Anhalt-Ligisten an diesem Sonnabend ausfiel, blickte er auf seine Tafel und bilanzierte mürrisch:"29 Fehlwürfe und 20 technische Fehler, mehr brauche ich dazu nicht sagen." Auch Trainer Dirk Heinrichs zeigte sich ob der 28:29 (16:15)-Niederlage gegen den Güsener HC enttäuscht, kam aber zu einem anderen, differenzierteren Fazit: "Ich hatte nach dem Derbysieg viel, viel mehr erwartet. Wir haben uns von der Robustheit und Cleverness des Gegners beeindrucken lassen."
Tatsächlich lebte die umkämpfte und nicklige Partie, in der die Schiedsrichter erst spät durchgriffen, nur von der Spannung. Nach der ausgeglichenen Anfangsphase, in der die Gäste zum 2:1 und 3:2 vorlegten, schlug Lok zum 4:3 und 7:6 zurück. Auffällig war, dass beide Teams beim Torabschluss schwächelten, dementsprechend die Keeper auf beiden Seiten eine gute Figur abgaben. Heinrichs verwies in diesem Zusammenhang auf seine solide 4-2-Deckung, die den Güsener "Hünen" Einhalt gebieten sollte. Dennoch musste er sein taktisches Konzept nach 15 Spielminuten begraben, als Neuzugang und Rückraumspieler Martin Schröder mit böser Daumenverletzung rausmusste. Auch Kevin Engelhardt (Platzwunde) und Tim Böttcher (Knie) plagten sich da bereits mit Blessuren.
Gleichwohl blieb die Begegnung bis zur Pause (16:15) und über weite Strecken der zweiten Halbzeit völlig offen, was vor allem am stark aufgelegten Sebastian Weiss im Schönebecker Tor lag. Lok ging mit ein bis zwei Toren in Führung (17:15, 22:20) und schien beim 24:22 durch Stefan Kazmierowski (49.) auf der Siegerstraße zu sein.
Doch in den Schlussminuten drehten die Güsener plötzlich auf und profitierten von zahlreichen Ballverlusten und überhasteten Torabschlüssen der Schönebecker."Wir haben unsere Angriffe nicht konsequent ausgespielt, auch beim Überzahlspiel oft die falsche Entscheidung getroffen", sagte Heinrichs.
So hatten die Gäste relativ leichtes Spiel, glichen durch Christian Haßbargen zum 24:24 aus (51.) und sorgten durch Treffer von Robert Klewe und Jörg Salomon für das 28:25 - die Vorentscheidung. Die Lok-Sieben verkürzte nochmal durch zwei Siebenmeter von Kazmierowski, mehr war jedoch nicht drin.
"Heute hat sich die Unerfahrenheit unserer Spieler bemerkbar gemacht. Angesichts der personellen Ausfälle wird es in der Rückrunde schwer", bilanzierte Heinrichs, wohl in dem Wissen, dass allein über den Kampf kein Spiel zu gewinnen sein wird.

Lok Schönebeck: Schuster, Weiss - Kliem (4), Engelhardt (2), Schröder (1), Hohmann (7), Grünig, Kazmierowski (7/5), Bauer, Papendieck, Schulz, Mennecke (3), Böttcher (2), Tomm (2)

Güsener HC: Bretschneider, Teske - K. Haßbargen (5/2), Naggies, Hoffmann (6), Hennig (8), Ch. Haßbargen (5), Lehnau, R. Klewe (3), Salomon (2), Steindorf

Siebenmeter: Schönebeck (5/5) - Güsen (2/2)

Zeitstrafen: Schönebeck 4 - Güsen 8; Rot: keine - Jörg Salomon (dritte Zeitstrafe, 60.)

GHC beweist beim "Angstgegner" längeren Atem

Von Oliver Kramer
Schönebeck l Viel Kampf, Krampf und ein längerer Atem - der Güsener HC hat am Sonnabend mit einer Energieleistung erstmals seit Jahren bei der SG Lok Schönebeck gewonnen."Es war ein glücklicher Sieg, ein Remis wäre gerecht gewesen", sagte Trainer Eric Steinbrecher nach dem 29:28 (15:16)-Erfolg, mit dem die Handballer ihren sechsten Platz in der Sachsen-Anhalt-Liga festigten.
Grundlage für den Sieg bei den Elbestädtern war ein energischer Schlussspurt in den letzten zehn Minuten, in denen Christian Haßbargen, Robert Klewe und Jörg Salomon die entscheidenden Treffer beisteuerten. Dies war insofern überraschend, da die Güsener zuvor lange mit ein bis drei Toren zurücklagen."Sie waren am Ende cleverer und abgezockter als wir", sagte Lok-Trainer Dirk Heinrichs. Er musste sein taktisches Konzept nach 15 Minuten begraben, als Neuzugang und Rückraumspieler Martin Schröder mit böser Daumenverletzung rausmusste."Wir haben uns von der Robustheit des Gegners beeindrucken lassen", sagte Heinrichs.
Da zudem das Schiedsrichtergespann zu Beginn nicht konsequent durchgriff, entwickelte sich eine nicklige Partie, die von der Spannung lebte. Die Führung wechselte ständig, Güsen legte zum 2:1, 3:2 und 14:13 vor, Schönebeck war beim 4:3, 7:6 und 16:15 zur Pause in Front. Auffällig war, dass beide Teams beim Torabschluss schwächelten, entsprechend die Keeper auf beiden Seiten eine gute Figur abgaben."Wir hätten bei den vielen Chancen schon in der ersten Hälfte alles klarmachen müssen&", sagte Steinbrecher.

So lief sein Team im zweiten Durchgang ständig einem Rückstand hinterher (18:29, 21:23) und "schloss die Angriffe über die zweite Welle zu überhastet ab", kritisierte der Coach. Da jedoch auch Lok im Angriff viele technische Fehler produzierte, blieb die Partie nach Toren von Florian Hennig und Kevin Haßbargen weiter offen. Dass der GHC am Ende mit den gut 30 mitgereisten Fans jubelte,"lag an unseren gut aufgelegten Torhütern"und dem unbedingten Willen, beim "Angstgegner"voll zu punkten.

Güsener HC: Bretschneider, Teske - K. Haßbargen (5/2), Naggies, Hoffmann (6), Hennig (8), Ch. Haßbargen (5), Lehnau, R. Klewe (3), Salomon (2), Steindorf

Siebenmeter: Schönebeck (5/5) - Güsen (2/2); Zeitstrafen: Schönebeck 4 - Güsen 8; Rot: keine - Jörg Salomon (dritte Zeitstrafe, 60.)

HSV bezwingt den Verfolger
VON HARALD BOLTZE,
LANDSBERG/NAUMBURG. Mit einem 26:23-Sieg beim bis dato Zweitplatzierten in Landsberg ist dem HSV Naumburg-Stößen am Sonntag in der Sachsen-Anhalt-Liga der erste von drei "Big Points" in Richtung Meisterschaft gelungen. "Wir haben uns 60 Minuten gequält und sind nun natürlich überglücklich", freute sich HSV-Trainerin Ines Seidler Minuten nach dem Abpfiff. Denn durch den Auswärtserfolg hat der HSV nun zwei Punkte Vorsprung auf Rang zwei. Und nach der etwas leichteren Aufgabe am kommenden Sonntag in Seehausen könnte man in den folgenden Spielen gegen Calbe (neuer Tabellenzweiter) und in Langenweddingen (Vierter) die nächsten "Big Points" holen.
Gestern Nachmittag jedoch sah es zunächst nicht so aus, als würden die zahlreich mitgereisten Fans aus Naumburg und Stößen viel Grund zum Jubeln bekommen. Gerade einmal zwei mickrige Tore bekamen die Handballer aus dem Burgenlandkreis in der ersten Viertelstunde zustande. Mit 2:5 lag man da in Rückstand, kämpfte sich jedoch auf 7:8 heran und ging mit einem 10:10-Unentschieden in die Pause. Die Prophezeihung von Trainerin Ines Seidler - "das Spiel wird ganz klar in der Abwehr entschieden" - ging da schon auf. Torhüter Tobias Beyer konnte in Durchgang eins insgesamt neun Bälle abwehren. Während vorne zunächst nur Sebastian Fende Durchschlagskraft zeigte.
Nach der Pause ging der HSV dann aber beim 10:11 erstmalig in Führung. Die Abläufe wurden sicherer. Die technischen Fehler minimiert. Und in Ants Benecke wurde ein sicherer Strafwurfschütze gefunden. Tobias Seyfarth hatte zuvor zwei und Sebastian Fende einen Siebenmeter verworfen.
Landsberg ließ sich jedoch nicht so leicht abschütteln und blieb bis zur 50. Minute (18:19) immer dran.
Dann aber die entscheidenden fünf Minuten. Erst traf der HSV in doppelter Unterzahl. Dann wurden Abspiel-Fehler des Gastgebers zu einfachen Toren genutzt - und in der 55. Minute war man auf 19:22 davon. Ein Vorsprung, den sich der HSV nicht mehr nehmen ließ. "Das ganze Team hat defensiv unheimlich gekämpft und sich mit einer disziplinierten Leistung gegen einen starken Gegner beschenkt", so die Trainerin, die in der Offensive vor allem Ants Benecke für seine wichtigen Tore in der Schlussphase heraushob. Für Ines Seidler war der Nachmittag übrigens doppelt erfreulich: Schließlich konnte das von ihr mittrainierte Frauenteam von Union Halle sein Zweitligaspiel gegen Wismar ebenfalls gewinnen.

HSV mit:

Tobias Beyer, Sandro Zacher; Sascha Kluge 2, Ants Benecke 12 / 4, Tobias Seyfarth 5, Marcus Deibicht 3, Sebastian Fende 4, Marcel Kilz, Steffen Baumgart.
 
Liga News Quelle: div.hp 1. Herren
www.hsv-haldensleben.de (c)opyright 2011/12 | programmierung, design & layout: www.heimsite.de